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Unser Engagement

Essen für alle

Kaffee wächst dort, wo Menschen mit sehr viel weniger auskommen müssen als wir. Wir geben etwas zurück.

Warum wir das tun

Genuss hier, Ernte dort

Kaffee wird in den reichen Ländern getrunken. Wir zelebrieren die Espresso-Zubereitung mit teuren Siebträgermaschinen und feinem Zubehör, geben viel Geld aus für beste Bohnen und filtern aufwendig unser Wasser — alles für den höchstmöglichen Genuss für uns und unsere Liebsten.

Dabei vergessen wir manchmal, dass die Anbauländer unserer Bohnen weit weniger reich sind — und dass die Menschen, die diese Bohnen ernten, mit sehr viel weniger auskommen müssen als wir.

Deshalb wollen wir mit unseren omaneo-Aktivitäten der Welt etwas zurückgeben. Wir streuen dieses Engagement bewusst nicht, sondern haben uns ein Projekt ausgesucht, hinter dem wir voll und ganz stehen können.

Woher unser Kaffee kommt

Nah am Äquator gewachsen, weit weg getrunken

Fast der gesamte Rohkaffee der Welt wächst rund um den Äquator — in Ländern, die deutlich ärmer sind als die, in denen er später getrunken wird. Ein kleiner Kreis von Ländern bringt den Großteil der Ernte ein:

Brasilien 38 %
Vietnam 16 %
Kolumbien 9 %
Indonesien 7 %
Äthiopien 4 %
Honduras 4 %
Indien 3 %

Anteil an der weltweiten Rohkaffee-Ernte, gerundet.

5–10 %

So wenig vom Ladenpreis eines Kaffees erreicht im Schnitt die Menschen, die ihn anbauen. Der größte Teil des Werts entsteht erst nach dem Export — beim Rösten, im Handel und im Verkauf, also bei uns in den reichen Ländern.

Diese Ungleichheit lösen wir nicht im Alleingang auf. Aber sie erinnert uns täglich daran, aus welcher Welt unser Kaffee kommt — und dass wir auf der bevorzugten Seite stehen. Genau deshalb unterstützen wir Food for People — schon heute.

Unser Projekt

„Food for People" — Essen für alle

Wir haben uns bewusst für ein einziges Projekt entschieden, hinter dem wir persönlich stehen: „Food for People" der Prem Rawat Foundation. Ausschlaggebend war nicht die schönste Geschichte, sondern Vertrauen — wir kennen die Menschen dahinter und wissen, dass die Hilfe ankommt. Die Idee ist so einfach wie wirksam: Wo Kinder und Familien verlässlich eine vollwertige Mahlzeit, sauberes Wasser und die Chance auf Bildung bekommen, lässt sich der Kreislauf aus Armut durchbrechen.

Und es bleibt selten bei der Mahlzeit allein. Wer satt und gesund ist, kann zur Schule gehen, lernen und später arbeiten. So verändern sich nach und nach ganze Dörfer — und immer wieder sind es Kinder, die als Erste in ihrer Familie einen Schulabschluss schaffen und danach studieren.

8,3 Mio.

vollwertige Mahlzeiten seit 2006 ausgegeben

4 Standorte

in Indien, Nepal, Ghana und Südafrika

gratis

für bedürftige Kinder und Familien — ohne Hürde

Zahlen: Prem Rawat Foundation.

Mit eigenen Augen

Wie „Food for People" wirkt

Originalaufnahmen der Prem Rawat Foundation. Ein Klick öffnet das Video im omaneo-TV-Player — erst dann wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut.

Vom Teller zur Zukunft: Food for People
Zu Besuch bei Food for People Nepal
Bildungschancen bei Food for People Indien

Videos: © The Prem Rawat Foundation. Weitere Videos auf dem TPRF-Kanal

Du möchtest dich auch beteiligen?

omaneo ist eine junge Marke — noch werfen wir keinen Gewinn ab, und trotzdem unterstützen wir Food for People schon heute. Sobald wir verdienen, wächst unser Beitrag mit. Wenn du selbst etwas beitragen möchtest, geht deine Spende direkt und ohne Umweg an die Prem Rawat Foundation.

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Die Spende wird ausschließlich von der Prem Rawat Foundation verarbeitet. omaneo erhält davon nichts und leitet keine Daten weiter.

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